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Günstiger Kühlen und Heizen: Energieberatung bei Sympany

Sympany hat die Energiekosten im Griff. Dank der Energieberatung von IWB spart das Versicherungsunternehmen viel Strom. Und erhält den Rest aus garantiert erneuerbaren Quellen.

 

Text: Paul Drzimalla; Foto: Kostas Maros

Viele kennen ihn vom Vorbeifahren, den Hauptsitz von Sympany gleich neben den Gleisen am Bahnhof Basel SBB. Von aussen unsichtbar ist dabei, wie überlegt das Versicherungsunternehmen mit Energie umgeht. Rund 500 Arbeitsplätze hat Sympany am Basler Standort. Das bedeutet viel Energie fürs Kühlen, fürs Heizen und für noch mehr. «Vor allem unsere IT braucht viel Strom. Wir betreiben hier ein Rechenzentrum, das benötigt zwei Kältemaschinen. Die Raumkühlung zwei weitere», erklärt Dominik Wohler. Als Leiter Technisches Gebäudemanagement ist er zuständig für alle technischen Anlagen. Und dafür, den Energieverbrauch zu senken. «Das war schon immer meine Aufgabe. Doch mit jeder eingesparten Kilowattstunde wird sie anspruchsvoller.»

2018 wendet sich das Unternehmen an die IWB-Energieberatung. Der sogenannte Grossverbraucherartikel für Unternehmen mit einem jährlichen Energieverbrauch über 500 kWh fordert eine externe Beratung und eine Zielvereinbarung über zehn Jahre. Wohler, selber ausgebildeter Leiter Instandhaltungsfachmann, erinnert sich: «Ich war gespannt, was den Ingenieurinnen und Ingenieuren noch einfällt.» Zunächst optimiert IWB mit Wohler die Heizungs- und Kühlungssteuerung. Doch die grösste Änderung betrifft das sogenannte Free Cooling. Diese Technik, die Aussenluft zum Kühlen ansaugt, ist vorher nur im Rechenzentrum aktiv und soll nun auf weitere Räume ausgedehnt werden. Das Ziel: über 50 000 kWh Strom pro Jahr zu sparen.

Das Projekt ist so effektiv, dass IWB und Sympany sich für das Förderprogramm ProKilowatt bewerben und die zusätzlichen Mittel auch erhalten. «Mit diesen Geldern konnten wir nicht rechnen», meint Dominik Wohler. «Wir hätten die Free-Cooling-Anlage sowieso ausgebaut.» Auf jeden Fall wollte Wohler auch mit IWB arbeiten. «Wir kennen IWB als Stromversorgerin. Auch dort hätten wir auf dem Markt die freie Wahl.» Aber Sympany wollte Strom aus erneuerbaren Quellen und dabei sicher sein, diesen auch zu erhalten. «Das ist zwar ein bisschen teurer, aber diese Kostenkomponente ist im Strompreis nicht so hoch. Wir sparen lieber dort, wo es sinnvoll ist.» 

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