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Energie, die einen ruhig schlafen lässt

Wer in der Basler Jugendherberge übernachtet, nutzt Energie von IWB. Und nicht nur dort: Auch viele andere Jugendherbergen nutzen Strom von IWB.

 

Text: Claude Beauge; Foto: Niels Franke

 

Eine kleine Brücke über den St. Alban-Teich führt in die Basler Jugendherberge. Sie ist ein Übergang in ein preisgekröntes und vor allem auch energetisch vorbildliches Hostel. Seit über 20 Jahren bereits ist das Haus die Zentrale eines lokalen Nahwärmeverbunds von IWB. Wo heute noch Erdgas die Energie liefert, soll es in Zukunft eine Wasser-Wärmepumpe tun, die an den Wasserlauf vor dem Haus angeschlossen ist. René Dobler, Geschäftsleiter der Schweizerischen Stiftung für Sozialtourismus, die einen Grossteil der Immobilien der Schweizer Jugendherbergen besitzt, erinnert sich: «Da der Contracting-Vertrag der Anlage auslief und auch die Anlage ans Ende der Lebensdauer gelangt war, gingen wir auf IWB zu. Wir wollten eine Lösung, die auf erneuerbare Energien setzt. Umso erfreuter waren wir, als wir zur Antwort erhielten, dass IWB das gleiche Ziel anstrebt.»

Dass die Nachhaltigkeitsstrategie der Schweizer Jugendherbergen und von IWB in die gleiche Richtung gehen, ist kein Zufall. Die Betreiberin ist eine Vorreiterin im Schweizer Tourismus, gerade, wenn es um Energie geht. «Seit den 90er-Jahren fragen wir uns, wo die grossen Hebel sind, die unsere Umweltbelastung und insbesondere den Energieverbrauch senken können», erklärt Dobler. In der Folge wurde der Minergie ECO-Standard für Neubauten und Sanierungen eingeführt, bei Neuanschaffungen auf die effizientesten Geräte gesetzt und der Warmwasserverbrauch reduziert. Und beim Strom setzen die Schweizer Jugendherbergen konsequent auf Wasserkraft. Seit 2020 liefert IWB hierfür schweizweit den Herkunftsnachweis und zudem für die 16 grössten Jugendherbergen des Landes den Strom*.  «Als wir den Auftrag neu ausgeschrieben haben, haben wir auch IWB eingeladen», so Dobler. «Einerseits wegen der guten Erfahrungen in Basel, aber auch, weil wir wissen, dass Ökologie für uns denselben Stellenwert hat wie für IWB.» Ob man nun also über den St. Alban-Teich in die Basler Jugendherberge tritt oder in einem der anderen grossen Häuser absteigt: Es ist ein Schritt in eine nachhaltige Welt.

 


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