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Dieses Team kennt alle Fragen zur Wärmewende

Rund um die Wärmetransformation in Basel-Stadt gibt es viele Fragen. Das Team «Wärme-SPOC» findet auf alle eine Antwort.

 

Text: Paul Drzimalla; Foto: Christian Flierl

Wann kommt die Fernwärmeleitung in meine Strasse? Wie funktioniert eine Pelletheizung? Und überhaupt: Was passiert dann mit meinem Gasherd? Viele Menschen in Basel und der Region haben solche oder ähnliche Fragen. Die einen wissen, dass ein Heizungsersatz schon bald ein Thema ist, die anderen sind durch die Diskussionen rund um das Energiegesetz sensibilisiert worden oder haben schlicht eine konkrete Frage. Mit ihren Anliegen landen sie alle beim Team des sogenannten «Wärme-SPOC». Was wie Star Trek klingt, steht in Wahrheit für «Single Point Of Contact» und ist das Versprechen von IWB an alle Kundinnen und Kunden: Egal, welche Anliegen sie rund um Wärme haben, eine zentrale Anlaufstelle kümmert sich darum.
 

Idealfall Fernwärme

Stefanie Höhener und Daniel Schaub führen das Team, das bei IWB die Anfragen rund um Wärme koordiniert. Den Umstieg auf eine erneuerbare Wärmelösung im Zusammenhang mit dem Basler Energiegesetz nehmen sie als drängendste Frage wahr. «Viele informieren sich vorsorglich, welche Möglichkeiten sie bei einem Heizungsersatz haben», meint Daniel Schaub, bei dem viele Anfragen eingehen. «Am schnellsten ist der Fall geklärt, wenn die Fernwärmeleitung bereits oder bald in der Strasse liegt.» Wenn allerdings für den Fernwärmeausbau noch kein Termin steht oder er gar nicht vorgesehen ist, müssen Schaub und sein Team ausführlicher zu den alternativen Heizungstypen beraten. «Viele Kundinnen und Kunden merken dann erst, wie viele unterschiedliche Wärmelösungen IWB anbietet.»

«Die Leute kennen die Richtung: von den fossilen hin zu den erneuerbaren Energien.»

Stefanie Höhener, Leiterin Kundenservice Center IWB

Für jede Herausforderung eine Lösung

Gelegentlich würden die Gespräche etwas intensiver, so Daniel Schaub weiter. «Wenn jemand gerade eine Baustelle vor der Haustür hat und erfährt, dass die Fernwärme erst später kommt, versteht er das nicht immer.» Erklären, dass nicht jede Baustelle mit Leitungen von IWB zu tun hat und dass trotz koordinierten Bauens IWB die Hausanschlüsse manchmal erst spät in der Bauphase erstellt – auch das ist Aufgabe des Wärme-SPOC. Oder für Kundinnen und Kunden, deren Ölbrenner auszufallen drohe, während sie auf die Fernwärme warten, eine Lösung zur Überbrückung zu finden. «Wir motivieren die Kundinnen und Kunden auch, ihr Installateurunternehmen für technische Unterstützung zu kontaktieren. So kommen sie unter Umständen ohne eine Übergangslösung aus und können dann wechseln, wenn die neue, erneuerbare Wärmelösung verfügbar ist.» In anderen Fällen ist der Ersatz schon nah und es geht darum, Förderbeiträge rechtzeitig und optimal zu nutzen (siehe Text rechts).
 

Hier erklärt ein Expertenteam auch einfach Technik

Viele Fragen seien auch ganz allgemeiner Natur, meint Stefanie Höhener, die die verschiedenen Kundenserviceteams koordiniert. «Eine grosse Zahl der Leute, die anruft, will sich über die unterschiedlichen Heizungsarten informieren. Zum Beispiel, was Fernwärme ist oder wie eine Wärmepumpe funktioniert.» Fragen, für die sich das Team vom Wärme-SPOC gerne Zeit nimmt. Manche Anrufe dauern dementsprechend länger. Und natürlich können die Kundinnen und Kunden die Wärme-Expertinnen und -Experten von IWB auch per Mail erreichen oder mit ihrem Anliegen ins IWB CityCenter in der Steinenvorstadt gehen, wo das Verkaufsteam viele allgemeine Fragen direkt beantwortet.

«Viele merken erst beim Gespräch, wie viele Wärmelösungen es gibt.»

Daniel Schaub, Leiter Kundenberatung IWB

Hier erklärt ein Expertenteam auch einfach Technik

Viele Fragen seien auch ganz allgemeiner Natur, meint Stefanie Höhener, die die verschiedenen Kundenserviceteams koordiniert. «Eine grosse Zahl der Leute, die anruft, will sich über die unterschiedlichen Heizungsarten informieren. Zum Beispiel, was Fernwärme ist oder wie eine Wärmepumpe funktioniert.» Fragen, für die sich das Team vom Wärme-SPOC gerne Zeit nimmt. Manche Anrufe dauern dementsprechend länger. Und natürlich können die Kundinnen und Kunden die Wärme-Expertinnen und -Experten von IWB auch per Mail erreichen oder mit ihrem Anliegen ins IWB CityCenter in der Steinenvorstadt gehen, wo das Verkaufsteam viele allgemeine Fragen direkt beantwortet.
 

Sehen, wann die Wärme kommt

IWB beantwortet nicht nur Fragen rund um die Wärmewende, sondern treibt diese auch aktiv voran. «Wir gehen auf die Kundinnen und Kunden zu, bei denen demnächst ein Fernwärmeanschluss möglich wird», erklärt Stefanie Höhener. Der Zeithorizont sei je nach Gebiet sehr unterschiedlich. Wer sich einen ersten Überblick verschaffen will, welche Wärmelösung in seiner Strasse wann verfügbar ist, findet auf der interaktiven Wärmekarte für die eigene Adresse alle Angaben zur persönlichen Wärmezukunft. Die Karte aktualisiert IWB anhand des Planungsstandes im Kanton.

Wie ist die Stimmung bei den Gesprächen rund um die Wärme? «Fast immer positiv», meint Stefanie Höhener. «Die Leute wissen, dass es in Basel ein Energiegesetz gibt, das eine klare Richtung für den Heizungsersatz vorgibt: weg von den fossilen, hin zu den erneuerbaren Energien.» Viele Menschen wollen diese Umstellung, sie geniesst breite Unterstützung. «Und wir», so Daniel Schaub, «helfen, die beste Lösung zu finden.»

Fördergelder fürs erneuerbare Heizen

Ob Sie Ihre Heizung ersetzen wollen oder eine umfassende Gesamtsanierung planen – für viele energetische Sanierungen vergibt das Amt für Umwelt und Energie AUE des Kantons Basel-Stadt Förderbeiträge. Dank dieser Förderbeiträge wird ein erneuerbares Heizsystem in der Regel keine finanzielle Mehrbelastung für Eigentümerinnen und Eigentümer. Förderbeiträge müssen mindestens 1000 Franken betragen und umfassen im Maximum 40 Prozent der gesamten Investitionen. Weitere Bedingungen hat das AUE auf seiner Website zusammengestellt. Eigentümerinnen und Eigentümer, die einen GEAK Plus erstellen müssen, erhalten dafür ebenfalls einen Förderbeitrag. Für alle offen ist die kostenlose Energieberatung des AUE.

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