Die Gebühren berücksichtigen seit 2001 die anlage- und verfahrenstechnischen Kosten in der KVA. Sortierte Abfälle in kleiner Stückgrösse (z.B. Gebührensack) bedürfen keiner Aufbereitung und sind deshalb günstiger. Grobsperrige, schadstoffhaltige, nasse und dadurch arbeitsintensive wie auch anlagebelastende Abfälle werden gemäss Aufwand teurer.
Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass seit der Einführung des neuen Kostenkonzeptes Anfangs April 2001
 | die angelieferten Abfälle in der KVA Basel wesentlich besser verarbeitet werden können |
 | die Sperrmüllmenge um 38'000 t zurückgegangen ist; davon mindestens 10'000 t recycliert werden |
 | die Kunden durch eine geschickte Abfallbewirtschaftung gegenüber früher kostengünstiger entsorgen können |
eine typische
win – win Situation